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Kategorie A fürs Jugendbildungskonzept
DFB beurteilt das Konzept aus dem Rheinland mit „sehr gut“
Im Rahmen der Tagung mit den Jugendbildungsbeauftragten der Landesverbände am 16. und 17. November in Frankfurt hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das Jugendbildungskonzept des Fußballverbandes Rheinland (FVR) als eines von nur neun der 21 Konzepte in die höchste Kategorie A eingestuft. Das bedeutet, dass es sich um ein sehr gutes Konzept im Sinne des DFB handelt und ohne Beanstandung akzeptiert wird. Alois Stroh, Jugendbildungsbeauftragter des FVR hierzu: „Hierauf können wir schon stolz sein. Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen bedanken, die u. a. mit Beiträgen und Arbeitsaufträgen daran mitgewirkt haben. Diese Unterstützung erhielten wir angefangen von den Kreisjugendleitern bis hin von der obersten Verbandsspitze. Ein besonderes Dankeschön gilt Rudi Schäfer, dem Vizepräsidenten und Qualifizierungsbeauftragten, sowie dem zuständigen Hauptamtler Michael Hilpisch, der auch für die tolle äußere Präsentation verantwortlich war. Zusammen haben wir viele viele Stunden an dem Konzept gearbeitet. Es hat sich gelohnt! Erfüllen wir dieses Konzept jetzt mit Leben zum Wohle unseres Fußballs.“

Alois Stroh (hinten 6. v. r.) konnte in Frankfurt mit Stolz das Jugendbildungskonzept aus dem Rheinland präsentieren.





















