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Dr. Theo Zwanziger zum FVR-Ehrenpräsidenten ernannt

Auch wenn DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger derzeit gesundheitlich arg angeschlagen ist: Seinen Besuch beim 26. Ordentlichen Verbandstages des Fußballverbandes Rheinland ließ sich der Vorgänger des FVR-Präsidenten Walter Desch nicht nehmen. „Der Fußballverband Rheinland ist ein Stück meiner Heimat, ich habe hier viel gelernt", sagte Zwanziger in seiner Rede. Und dass er im Rheinland in neun Jahren als Präsident seine mehr als positiven Spuren hinterlassen hat, zeigte die Auszeichnung, die ihm von Walter Desch verliehen wurde: Zwanziger wurde zum Ehrenpräsidenten des Fußballverbandes Rheinland ernannt - die Vereinsvertreter begrüßten diese Entscheidung mit lang anhaltendem Applaus. „Ich freue mich riesig über diese Auszeichnung", meinte Zwanziger - man konnte genau das deutlich spüren.

 

Doch nicht nur der DFB-Präsident kam in Altenkirchen zu Ehren: Günter Linn und Heinz Fink wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt; die Ehrennadel des FVR erhielten Peter Düber, Dieter Dillenberger, Günther Weck, Hans-Dieter Müller, Herbert Stockdreher, Leo Link, Manfred Marx, Walfried Hacken, Walter Kirsten sowie Rudi Schäfer. Darüber hinaus erhielt Schiedsrichter Jan Schönfeld den Matthias-Weber-Preis, und Heiko Kreutz wurde Schiedsrichter des Jahres. Geehrt wurden zudem die beiden Rheinlandmeister-Mannschaften im Seniorenbereich, der SV Dörbach (Frauen) und der SV Eintracht Trier II (Männer).

 

 

Ein stolzer Ehrenpräsident: Dr. Theo Zwanziger (2. von rechts) mit (von links) FVR-Präsident Walter Desch, dem scheidenden Vizepräsidenten Rudolf Schäfer und dem 1. Vizepräsidenten Josef Hens. 

Foto: Jürgen Vohl

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